Cuzco – der Nabel der Welt
Nachdem ich mich nun langsam an die Hoehe gewoehnt habe, in den ersten Tage habe ich wirklich alle Symptome der Hoehenkrankheit mitgenommen, kann ich diese wunderschoene, aber auch sehr touristische Stadt endlich geniessen. Touristisch heisst, dass es erstens prozentual gesehen, sehr viele Touris gibt und zweitens alle hier drauf eingestellt sind. Das heisst, man bekommt ununterbrochen die unterschiedlichsten Dinge angeboten und ein einfaches “No, gracias” reicht meistens nicht.
Ansonsten lerne ich ab morgens 8:10 (!) fleissig Spanisch und habe dann den Nachmittag frei. Bisher habe ich den aber zum Schlafen genutzt, da man bei der duennen Luft irgendwie mehr Schlaf braucht und ich brauche ja schliesslich Kraft fuer den Inkatrail zum Machu Picchu am Wochenende. Die vielen Sehenswuerdigkeiten in und um Cuzco sind also erst naechste Woche dran.
