La oasis Huacachina

Filed under: Bilder,Länder,Peru,Sprache — Uli am 16. Mai 2005, 21:39

La Oasis Huacachina
Los dias ultimos fui en Huacachina – una oasis peque?a cerca de Ica. La oasis está en medio de dunas grandes. Mi hostal tiene una piscina y un jardin bonito con tres papagayos. Ellos pueden decir „?Hola!“. El hostal organiza excursiones en „Sand-Buggies“. Durante el excursion hemos podido probar „Sandboarding“. Este es como „Snowboarding“, pero este es mas suave, mas seco y hace mas caliente que „Snowboarding“. Al final hemos visto un puesta des sol sobre las dunas.
Al dia siguiente nos hemos lenatado muy temprano, porque hemos querido ver la salida del sol. Hemos tenido que trepar a la duna. Este fue muy fatigoso. El tiempo restante descanso en el jardin, leo o nado en la piscina.
El miercoles voy a ir a Pisco y voy a visitar las Islas Ballestas. Entonces tengo que viajar a Lima y después a Alemania…

Amantani und Taquile

Filed under: Bilder,Länder,Peru — Uli am 12. Mai 2005, 21:48

Zimmer auf Amantani
Auf der Insel angekommen, wurden wir unseren Gastfamilien zugeteilt und dann begann der anstrengende Aufstieg zu unserem Haus. Der See selbst liegt auf 3800m und so wurde die Luft immer duenner. Die Haeuser sind einfache Lehmbauten und die Waende unseres Zimmer waren mit Zeitungen und Postern von Fussballmannschaften geschmueckt. Strom und fliessend Wasser gibt es auf dieser Insel nicht und so war diese Nacht fuer alle eine ganz neue Erfahrung. Die Hauptnahrungsmittel auf Amantani sind Kartoffeln und Eier und daraus bestand auch im Wesentlichen unser Mittagessen, was aber sehr lecker war. Danach haben wir den hoechsten Punkt der Insel erklommen, die Ruinen des Tempels von Pachatata (Vater Erde) auf 4100m. Auf dem Weg dorthin konnten wir einen schoenen Sonnenuntergang beobachten und auf dem Rueckweg dann einen unglaublichen Sternenhimmel bewundern.
Taquile
Nach einer angenehmen Nacht, ich dachte es wuerde kaelter werden, sind wir dann am naechsten Morgen Richtung Taquile aufgebrochen. Diese Insel ist ein wenig touristischer, aber fliessend Wasser gibt es dort auch nicht. Unser Guide hat uns waehrend des Aufenthalts in die Traditionen der Insel eingefuehrt. 90% der Inselbewohner sind Katholiken. Allerdings ist der katholische Glaube in Peru sehr stark mit dem Glauben der Inkas vermischt und so gelten nach wie vor die Regeln von damals. Eine davon lautet „nicht faul sein“ und so stricken die Maenner(!) der Insel eigentlich ununterbrochen. Ausserdem kann man an der Farbe der Muetzen der Maenner bzw. Roecke der Frauen sehen, ob die Leute verheiratet oder noch zu haben sind. Hochzeiten finden immer am 3.Mai statt und dann ist eine ganze Woche Fiesta.

Sprachgewirr

Filed under: Länder,Peru,Sprache — Uli am 12. Mai 2005, 02:08

Ach wie gern haette ich vor der Zerstoerung des Turms zu Babel gelebt…
Nachdem ich ja nun die zwei Wochen Spanischkurs hinter mir habe und auch inzwischen ganz gut klar komme, rede ich aber mit den anderen Touristen eher Englisch. Und dann ist da ja noch meine Muttersprache. Das Ergbnis ist, dass ich inzwischen alle drei Sprachen mixe, sowohl beim Reden, beim Denken und manchmal sogar im Traum. Ist schon ziemlich chaotisch. Mitten im Satz faellt mir dann eben das spanische Wort statt des englischen ein.

Puno am Titicacasee

Filed under: Bilder,Länder,Peru — Uli am 10. Mai 2005, 00:47

Boot der Uros
Am Samstag hat nun der eigentliche Reiseteil meines Besuchs in Peru begonnen. Bisher war ja alles von Deutschland aus organisiert, aber nun musste ich mich vor Ort um alles kuemmern. Mittags bin ich mit einem Bus nach Puno am Titicacasee aufgebrochen, dem hoechsten schiffbaren See der Welt.
Die Busfahrt ist wie alles hier anders als bei uns. Immer wieder werden unterwegs Passagiere aufgenommen und auch Verkaeufer, die von Eis ueber Tee bis hin zu Kartoffeln in Knoblauchsauce alles verkaufen. Zu meinem Glueck hat mein Nachbar davon Gebrauch gemacht und so durfte ich dann den Essensgeruch hautnah erleben.
Schon im Bus wird auch Werbung fuer Hostals gemacht. Ich hatte mich entschieden mit einem kanadischen Paerchen in eines dieser Hostals zu gehen, am Busbahnhof wurde uns dann aber gesagt, es waere voll (ein bekannter Trick). Wir haben uns dann also zu einem anderen schleppen lassen, was noch dazu guenstiger war und wirklich in Ordnung ist. Insgesamt waren wir dann zu sechst.
Schwimmende Inseln der Uros
Der Typ hat uns dann auch einen Inseltrip schmackhaft gemacht und so ging es am naechsten Morgen zum Hafen, wo wir auf die Boote verteilt wurden und zunaechst zu den schwimmenden Inseln der Uros gefahren sind. Dieses Volk hat sich vor gut 500 Jahren auf den See zurueckgezogen, um Ruhe vor den Inkas zu haben. Sie bauen sich Inseln aus Schilf und leben dort auch, heute allerdings nur noch tagsueber fuer uns Touristen. Es dauert etwa ein Jahr eine solche Insel zu bauen, diese haelt dann aber auch ca. 50 Jahre. Danach ging es dann weiter zur Insel Amantani, auf der wir auch uebernachtet haben…

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