Kota Kinabalu

Filed under: Malaysia — Uli am 24. Oktober 2011, 10:45

Am Samstag ging es dann mit dem Flugzeug zurück nach Kota Kinabalu. Den gestrigen Tag sind wir einfach etwas durch die Stadt gezogen. Heute ging es zu zwei der vorgelagerten Inseln: Mamuntik und Sapi. Am Hafen hatten wir uns Schnorchelsets ausgeliehen. Die Unterwasserwelt ist sicher nicht mit der der Perhantians zu vergleichen, wir haben aber schon einige sehr hübsche Fische gesehen und ansonsten faul am Strand gelegen.

Taman Negara Gunung Mulu

Filed under: Malaysia — Uli am 24. Oktober 2011, 09:35

Echse
Von Kuching ging es mit dem Schnellboot zunaechst nach Sibu (eine Stadt in der man sich nicht aufhalten muss) und dann mit dem Bus über Nacht nach Miri. Gegen 9 waren wir in der City und haben ein Hostel gesucht. Um die Zeit war da noch kein CheckIn und auch die Besitzerin noch nicht da, sodass wir im WWW nach Fluegen nach Mulu schauten und ueberlegten, ob wir nicht noch am selben Tag fliegen koennen. Das musste man allerdings in einem Reisebuero buchen.

Also sind wir wieder los, nicht ohne uns vorher noch zu erkundigen, ob es noch freie Betten gibt, da es in Kuching hieß, es wäre recht voll. Die Dame im Reisebüro hat dann nach langem Suchen auch Flüge zu den Preisen gefunden, wie ich sie vorher im Netz recherchiert hatte. Also ging es noch am selben Tag nach Mulu und dann sollte es am Samstag von dort nach Kota Kinabalu gehen. Wir haben nochmal im Hostel Bescheid gegeben, dass wir kommen, sodass man uns auch am Flughafen erwartete.

Das Hostel bestand aus einem großen Raum mit 24 Betten, wovon anfangs gut die Hälfte belegt waren, später waren wir aber manchmal auch nur zu dritt. Voll war es nämlich keineswegs, wir hätten auch im Hostel im Park locker Platz gefunden, was laut anderen Reisenden wohl auch empfehlenswerter gewesen wäre.

Im Park Headquarter haben wir für den nächsten Tag den Canopy Sky Walk gebucht. 8:30 sollte es losgehen und dann über insgesamt 500m Hängebrücken durch die Baumwipfel in bis zu knapp 30m Höhe.
Einzig unsere Mägen sagten etwas anderes, sodass wir den ersten Tag im Bett und anderswo verbrachten. Zum Glück war es schnell wieder vorbei, wir rätseln noch welches Essen es war, da es für die Standardunpässlichkeit bei derartigen Reisen doch zu gleichzeitig kam.

Am Mittwoch sind wir dann auf eigene Faust zu ein paar kleinen Wasserfällen und haben abends eine geführte Nachtwanderung mitgemacht. Donnerstag morgens war der verschobene Canopy Sky Walk dran. Auch ohne Höhenangst nicht ganz ohne, fand zumindest ich, aber auf alle Fälle sehr interessant. 14 Uhr ging es dann zum Lang und zum Deer Cave. Ersteres ist eine sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhle, die noch dazu sehr schön beleuchtet ist.

Das Deer Cave gilt als die längste Höhlenpassage der Welt und war auch wirklich gigantisch.. in allem auch im Geruch, der auf die unzähligen Fledermäuse zurückzuführen ist, die an der Decke hängen und sich erleichtern. Vor den Höhlen ist auch eine Beobachtungsstelle, von der man sehen kann wie jeden Abend zwischen 4 und 6 Uhr Tausende Fledermäuse in Schwärmen die Höhlen verlassen.

Am Freitag ging es dann noch zum Cave of the Wind und zum Clearwater Cave. Wir hatten uns entschieden hin zu laufen statt wie alle anderen Boot zu fahren, waren dann aber sehr froh, dass rückzu im Boot noch Platz für uns war. Zum Einen, weil die Bootsfahrt sehr schön ist und zum Anderen, weil der Weg sehr anstrengend ist. Insgesamt sind wir locker 1000 Stufen hoch und da es feucht war, musste man auch höllisch aufpassen, dass man runterzu nicht versehentlich sehr viele auf einmal nimmt.

Kuching – Katze

Filed under: Bilder,Malaysia — Uli am 15. Oktober 2011, 13:41

Orang Utan auf dem Weg zur Fuetterung

Von Singapur ging es nach Kuching, was Katze bedeutet. Um die Namensgebung ranken sich einige Geschichten, es gibt auf alle Fälle mehrere Katzendenkmäler und Gullideckel mit Katzen. Wir haben ein sehr schönes Hostel namens Lodge 121 gefunden, absolut empfehlenswert, mit sehr hilfreichen Angestellten.
Am ersten Tag haben wir uns ein wenig die Stadt angeschaut und das Fort auf der anderen Flussseite. Heute war Kajak angesagt. Zur Tour gehörte noch ein Besuch bei den Orang Utans und in einem Longhouse, den traditionellen Häusern der Ibans, einem indigenen Stamm. Mit den Kajaks ging es dann ca. 3h flussabwärts, eine sehr schöne Tour durch den Regenwald.
Ein weiteres Highlight war das Abendessen. Sowohl gestern als auch heute waren wir auf einem Seafood Market. Der „Top Spot“ befindet sich auf der obersten Etage eines Parkhauses und funktioniert wie die anderen Märkte. In der Mitte sind die Tische und rundrum die Stände, an denen man sich sein Essen aussuchen kann. Gestern gab es Red Snapper und Langusten, heute Hummer und Coral Trout, jeweils mit Gemüse und Reis für unter 15 Euro für uns beide. Und es war einfach nur lecker :-)

Singapur

Filed under: Bilder,Singapur — Uli am 12. Oktober 2011, 14:29

Blick von der Marina

2 Tage Singapur liegen hinter uns – ein gelungener Start für unsere Reise. Man kann sich in Ruhe ans Klima gewöhnen, hat aber nicht gleich noch einen Kulturschock. Wir wohnen in einem kleinen Hotel am nördlichen Ende von Little India, hier verirren sich nur noch wenige Touristen her. Gleich am ersten Abend haben wir einen Food Court aufgetan, wo man eigentlich nur Einheimische antraf. Rund um die Tische gab es diverse Garküchen, wo alles zu finden war: leckere Säfte, thailändische und chinesische Gerichte, Seafood, Frösche, Schildkröten und sogar Krokodil. Wir sind bei „normalen“ Gerichten geblieben. Am 2. Abend waren wir nochmal dort und auch um Mitternacht war echt noch viel los. Dienstag ging es dann Richtung City, durch Chinatown, entlang der Marina und des Flusses und schließlich zurück nach Little India, locker 15 km. Danach sind wir noch zur Night Safari, ein Zoo, der nur abends geöffnet hat. Mit einem Bähnchen fährt man an den Tieren vorbei, mal was ganz anderes und echt interessant. Am coolsten fand ich die Fledermäuse, die man (zu Fuß) in nicht mal 1 m Entfernung beobachten konnte.
Merlion von Singapur
Heute ging es dann mit der Cable Car auf den Mt. Faber, man hat einen ganz netten Blick über den Hafen, sonderlich spektakulär ist es aber nicht. Umso schöner war die Marina bei Nacht, alles ist sehr schön beleuchtet und überall ist es voll mit den Bankern aus den Hochhäusern. Zum Abschluss gab es leckeres, scharfes indisches Essen.

 
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