Taman Negara Gunung Mulu 1

Filed under: Malaysia — Uli am 24. Oktober 2011, 09:35

Von Kuching ging es mit dem Schnellboot zunaechst nach Sibu (eine Stadt in der man sich nicht aufhalten muss) und dann mit dem Bus über Nacht nach Miri. Gegen 9 waren wir in der City und haben ein Hostel gesucht. Um die Zeit war da noch kein CheckIn und auch die Besitzerin noch nicht da, sodass wir im WWW nach Fluegen nach Mulu schauten und ueberlegten, ob wir nicht noch am selben Tag fliegen koennen. Das musste man allerdings in einem Reisebuero buchen.

Kuching – Katze

Filed under: Bilder,Malaysia — Uli am 15. Oktober 2011, 13:41

Von Singapur ging es nach Kuching, was Katze bedeutet. Um die Namensgebung ranken sich einige Geschichten, es gibt auf alle Fälle mehrere Katzendenkmäler und Gullideckel mit Katzen. Wir haben ein sehr schönes Hostel namens Lodge 121 gefunden, absolut empfehlenswert, mit sehr hilfreichen Angestellten.
Am ersten Tag haben wir uns ein wenig die Stadt angeschaut und das Fort auf der anderen Flussseite. Heute war Kajak angesagt. Zur Tour gehörte noch ein Besuch bei den Orang Utans und in einem Longhouse, den traditionellen Häusern der Ibans, einem indigenen Stamm. Mit den Kajaks ging es dann ca. 3h flussabwärts, eine sehr schöne Tour durch den Regenwald.
Ein weiteres Highlight war das Abendessen. Sowohl gestern als auch heute waren wir auf einem Seafood Market. Der “Top Spot” befindet sich auf der obersten Etage eines Parkhauses und funktioniert wie die anderen Märkte. In der Mitte sind die Tische und rundrum die Stände, an denen man sich sein Essen aussuchen kann. Gestern gab es Red Snapper und Langusten, heute Hummer und Coral Trout, jeweils mit Gemüse und Reis für unter 15 Euro für uns beide. Und es war einfach nur lecker :-)

Singapur

Filed under: Bilder,Singapur — Uli am 12. Oktober 2011, 14:29

2 Tage Singapur liegen hinter uns – ein gelungener Start für unsere Reise. Man kann sich in Ruhe ans Klima gewöhnen, hat aber nicht gleich noch einen Kulturschock. Wir wohnen in einem kleinen Hotel am nördlichen Ende von Little India, hier verirren sich nur noch wenige Touristen her. Gleich am ersten Abend haben wir einen Food Court aufgetan, wo man eigentlich nur Einheimische antraf. Rund um die Tische gab es diverse Garküchen, wo alles zu finden war: leckere Säfte, thailändische und chinesische Gerichte, Seafood, Frösche, Schildkröten und sogar Krokodil. Wir sind bei “normalen” Gerichten geblieben. Am 2. Abend waren wir nochmal dort und auch um Mitternacht war echt noch viel los. Dienstag ging es dann Richtung City, durch Chinatown, entlang der Marina und des Flusses und schließlich zurück nach Little India, locker 15 km. Danach sind wir noch zur Night Safari, ein Zoo, der nur abends geöffnet hat. Mit einem Bähnchen fährt man an den Tieren vorbei, mal was ganz anderes und echt interessant. Am coolsten fand ich die Fledermäuse, die man (zu Fuß) in nicht mal 1 m Entfernung beobachten konnte.


Heute ging es dann mit der Cable Car auf den Mt. Faber, man hat einen ganz netten Blick über den Hafen, sonderlich spektakulär ist es aber nicht. Umso schöner war die Marina bei Nacht, alles ist sehr schön beleuchtet und überall ist es voll mit den Bankern aus den Hochhäusern. Zum Abschluss gab es leckeres, scharfes indisches Essen.

Die Superlativstadt

Filed under: Bilder,Dubai — Uli am 7. Juli 2011, 16:10

Knapp eine Woche Dubai liegt hinter uns und es waren wirklich spannende Tage, die kaum ausgereicht haben, alles zu erkunden.
Begonnen haben wir mit so einer Hop-on-hop-off-Bustour, wo man an den Stationen aus- und einsteigen kann, wie es einem beliebt. Das Ticket galt 24h und die Tour war ein guter Einstieg, um sich einen Überblick zu verschaffen. Die Souks der Altstadt waren leider recht ausgestorben und wenn ich mich an den großen Basar in Istanbul zurückerinnere recht klein. Hier war also mal kein Superlativ fällig.


Dafür gibt’s eine ganze Menge andere, wie das höchste Gebäude, auf dem wir am Dienstag Abend waren, die größte Indoor-Skihalle, die höchsten Wasserfontänen, die größte Wasserrutsche war glaub ich auch dabei und noch viele andere Dinge, die man sich unmöglich alle merken kann. Wenn man die ganzen Bauprojekte so sieht, weiß man gar nicht, wer das alles mal nutzen soll. Zurzeit leben in Dubai 1,2 Millionen Menschen, wovon nur ca. 15% Einheimische sind. Die werden dafür regelmäßig großzügig von ihrem Scheich beschenkt.. Der Rest sind Gastarbeiter, die meisten aus Asien. Am Abend sieht man oft Busse, die sie in ihre Unterkünfte außerhalb der City bringen.

Heute sind wir durch die Wüste und die Berge des Oman in die Oase Hatta gefahren – eine schöne Abwechslung zur Stadt. Es gab Kamele und Ziegen zu sehen, Wadis, die derzeit recht leer sind, aber im Winter viel Wasser führen und jede Menge Sand. Der Trip war eigentlich für gestern geplant. Wir sind auch brav 6 Uhr aufgestanden und haben um 8 auf den Fahrer gewartet. Der tauchte aber nicht auf und wie sich dann herausstellte hatte er einen Unfall. Die Tour wurde dann außerplanmäßig auch am Donnerstag angeboten. Den Tag gestern haben wir dann spontan für einen Strandbesuch genutzt. Aber auch wenn es hier derzeit für die Jahreszeit verhältnismäßig “kühl” ist mit 37 Grad, haben wir es nicht mehr als 2 Stunden unter unserem Sonnenschirm ausgehalten.

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